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Ein Projekt von internationalem RufVergrößerung des Musée Unterlinden
Das Musée Unterlinden in Colmar, eines der berühmtesten und meistbesuchten Museen Frankreichs, wurde vom Schweizer Architekturbüro Herzog & de Meuron neu gestaltet und auf rund 8.000 Quadratmeter erweitert. Seit 12.12.2015 hat das Museum erneut seine Tore für Besucher geöffnet. Die offizielle Eröffnung wird Ende Januar 2016 stattfinden. An diesem Ereignis werden der französische Staatspräsident François Hollande sowie der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schultz teilnehmen.
Das Museum und seine Umgebung präsentieren sich als eine architekturale, museographische und urbane Entwicklung. Seine Fläche wurde verdoppelt, um den Besuchern einen neuen durchdachten Rundgang in einem neuen "Schatzkästlein" zu offerieren. Ziel des Museums ist es, für alle geöffnet und erreichbar zu sein.
Musée Unterlinden, Extension Colmar, France / Herzog & de Meuron / Foto: Ruedi Walti
Das Projekt für die Erweiterung des Museums Unterlinden in Colmar schließt die drei Dimensionen Städtebau, Architektur und Museografie ein. Zentral ist dabei die Auseinandersetzung mit Fragen von Rekonstruktion, Simulation und Ergänzung.
Städtebau
Architektur
Sammlung und Museografie
Musée Unterlinden, Extension
Colmar, France / Herzog & de Meuron / Foto: Ruedi Walti
Renovierung des unter Denkmalschutz stehenden Klosters Das alte Kloster der Dominikanerinnen, dessen Kirche 1269 von Albrecht dem Großen geweiht wurde, wurde am 14. Mai 1852 unter Denkmalschutz gestellt. Seit dem 13. Jh. Hat das alte Nonnenkloster zahlreiche Veränderungen erfahren. 1792 ging das Gebäude in weltlichen Besitz über. Erst wurden dort Kriegsgefangene untergebracht, 1793 wurde es in ein Militärspital umgewandelt, 1795 zog die 4. Lanzenreiter-Schwadron ein, die bis 1847 blieb. Am 3. April 1853 wurde das Musée Unterlinden eröffnet.
Musée Unterlinden, Extension Colmar, France / Foto: Herzog & de Meuron
Im Rahmen der Erweiterung gab die Direction Régionale des Affaires Culturelles d'Alsace (elsässische Regionaldirektion für kulturelle Angelegenheiten) 2006 eine Vorstudie über den Zustand der Gebäude beim Chefarchitekt der französischen Denkmalpflege Richard Duplat in Auftrag.
Weitere Informationen:
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